Mon petit voyage en France!

Alors, la super belle semaine à Céüse avec Mélissa est passée trop vite. On était tranquille sur le camping et chaque jour on a fait des belles croix, chaqueune dans son style! Mél a plutot fait des voies super bloc, comme sueurs froides, 8a+, carte blanche et ami caouette, 8a. Moi un peu d’endurance comme radote joli pépère, 8b et le coincenneur de lilas, 8a+. Mais plus on grimpait, mieux mon épaule allait, alors aussi un peu du bloc pour moi dans ami caouette et la couleur du vent, 8a.

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Les deux derniers jours, on a rencontré Martina Cufar et Marionne, une super bonne physio!;-) J’ai bien aimé de grimper que avec des filles une fois, on était bien tranquille et sans stresse sans des mecs….;-)
Comme dernière voie de ce petit Céüse trip, Mél m’a posé des dégenes dans femme blanche. Un 8a+ bien connue pour son engagement. Du coup aprés une heure et demie, Mél a finalement réussit a mettrer des dégenes, mais quelle combat! Alors fallait que je fasse vite, parce qu’il commencé a faire tard. Mél m’a flashé au début et sur les 10 métres dale à la fin, je me sentais comme au Rätikon chez moi! Il ne fallait plus tomber et rester calme!:-) Finalement j’ai enchainé et j’était bien bien heurese d’avoir flashé une si belle voie.

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Le lendemain c’était parti pour Montpellier. Une belle journée de glandouille chez la grand-mère de Mél, au bord de la mer. Paellia, Glaces, plage….c’est qu’on veut de plus?

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Pour Mél c’était parti le lendemain pour aller en Chine au champoinnat de monde et moi à Millau, au Petzl Roc trip.

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L’événement était bien bien cool, lisez plus ici!

4 jours énorme autour de Millau, quand meme pas mal…pour éviter le chaud et la chaleur les jours aprés, j’ai accompagné Pierre Soule dans les Pyrenées. Un petit stage avec des geunes de Millau.

J’ai cru j’allait halluciner quand j’ai vu les falaises là-bas: Génat, un mur immense avec le plus joli 8b+ que j’ai essayé. Mais avec des tempetaretures de 35 dégrées et une chaleur comme en équator, impossible de bouger et de tenir cettes magnifiques colonettes! Quand meme un petit 8a à vue, mais si non, j’ai pas vraiment performée….Mais Bravo pour Pierre! 8b+, 8b et encore un 8b+ jusqu’à la derniére prise!
Dormir dans des grottes, s’laver à la rivière, des petits feu à 3 heures du matin…la vrai vie d’une grimpeuse…

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Voilà, mes premiers jours de repos depuis deux semaines, il faut, pour la peau…mais lundi je vais déjà etre au Verdon, j’ai hate…c’est cool la France!!!

New pictures

p5230296-1There are a lot of good new pictures on my homepage. Not every photo is so funny like this Nina-cut-her-ham-pic, but go and have a look by yourself, I hope you will like them!;-)

Hannibal’s Alptraum, Nina und Simi kommen auf die Welt!

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Seit ich so einige Mühe mit meiner Schulter habe, bin ich extrem motiviert zum alpinen Sportklettern! Letzen Samstag stachen Simon Riediker und ich also guten Mutes in Hannibal’s Alptraum ein. Die Route mit dem Schwierigkeitsgrad ‘9’ und mit nur 5 Seillängen kam mir noch human vor, also wollte ich endlich mal eine schwere Route Rotpunkten.

Erste Schlüsselstelle: Der Zustieg über Geröllhalten, Grasbänder und Fixseile. Endlich am Routenfuss angekommen, war der Reiz schon ziemlich gross, um gleich in Silbergeier einzusteigen, der sich nur 10 Meter weiter rechts befindet. Aber nichts überstürzen, ich muss mich erst mal an die technische Plattenkletterei vom Rätikon gewöhen.

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Ziemlich optimistisch, dass ich die Route ja sogar onsight klettern könnte, stieg ich in die erste Länge, 8+, ein.
Olàlà, da war nichts mit einwärmen! Mit Ach und Krach konnte ich diese erste Seillänge onsighten. Die Kletterei war so schwer, kein Chalk, keine Tritte, einfach nur flach, flach, flach….

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OK, der Mut hatten mich und Simi schon ein bisschen verlassen, aber weiter gings mit 9-. Und schon der erste Flug, und 6 weitere folgen, weil ich den Crux einfach nicht klettern kann! Im 7. Anlauf konnte ich die Stelle dann von unten klettern, aber mit was für einem Fight!

Seillänge 3 dann noch schwerer und ich fing an, die Schwierigkeitsbewertung so ernsthaft in Frage zu stellen. Als ich dann in der Hälfte der Route ausspickte, hatte ich null Lust mehr, nochmals abzuseilen und die Seillänge frei zu klettern.

Auch Simi hatte so seine grosse Mühe und jetzt hiess es einfach noch, die Route mal hochzuklettern, Rotpunktbegehung verscheiben wir auf ein andermal….:-)

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Da ich nach Seillänge 3 schon so etwas von tot war, schickte ich Simi mal in den Vorstieg. Auch ihm gings nicht viel besser. Tritte und Griffe waren so rar, dass man schon ziemlich genau hinaschauen musste…

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Die neuner Seillänge konnte ich dann ohne Mühe nachsteigen, es sind einfach Welten, wenn man ein bisschen Chalk auf den Griffen hat, oder einfach zumindest eine Vorstellung hat, wie der Routenverlauf ist.

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Die letzte Länge war dann ein bisschen gesucht, aber auch diese kletterten wir hoch und es war nur zu schön, endlich oben zu sein!

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Jetzt war der Moment da, sein Gehirn wieder einzuschalten und sich mal seine Finger und Schuhsolen genäuer anzuschauen. Denn vroher durfte man gar nicht daran denken….ich sage nur: AUUUUUUUAAAAA!!!!!

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Nach sechs Stunden klettern, ohne etwas zu trinken oder zu essen (um schnell fünf Seillängen zu klettern, nimmt man doch keinen Rucksack mit….), wollten wir einfach nur schnell runter. Da Abseilen war genial, denn so konnten wir gleich mal den Silbergeier ein bisschen anschauen.  Aber das mit dem Geier wird wohl ein bisschen schwieriger, als ich mir das so vorgestellt habe….;-)

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Rätikon, schon eine Klasse für sich….oder einfach ein Style für sich? Hannibal lässt mir auf jeden Fall keine Ruhe. Ich möchte diese Route unbedingt freiklettern, würde am liebsten schon wieder einsteigen, auch mit Blut auf meinen Fingerspitzen!

Am nächsten Tag hiess es dann gemütlich Sportklettern in Bürs. Die Differenzen sind einfach enorm: Have Fun, 8a+, kletterte ich im Spaziergang Rotpunkt. Aber um den Stand bei einer 7b+ im Rätikon zu erreichen, musste ich kämpfen wie noch nie in meinem Leben!;-)

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Tut gut, wenn man einfach beides hat…Jetzt heissts ab nach Céüse, dann Petzl Roc Trip in Millau, jupi!

Rätikon, Kaiserschnitt 7b+ A0

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Since two weeks, I’ve got seriously shoulder problems. So I had to stop climbing for about ten days, which was HORRIBLE!

Well, after some good doctor-, ostoepath- and physiotherapy-sessions, my shoulder is getting better and better. But I still have to be carefully…
So time to do some good, flat multiplepitches in the Rätikon. Motivation alway high!

My friend Jack Frei and me, we choosed the route Kaiserschnitt. A nine pitche route in the ‘Schijenfluh’. After a fat breakfast at nine, we drove up to St. Antönien and then the most difficult part of the day began: the 1,5 hour walk…

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The fist pitch I climbed with fingers like icicle. It was really really cold to climb, but one hour after it was getting better in the sun. I have to say that the alpine sportclimbing is absolutly fantastic! Not a lot of bolts, the air under your feets, the high adrenalin in your venes because you are a bit scared….wow!

Well, the rock quality was not the Top of the Top, so I made a lot of falls because some holds were breaking off. But for all, I loved it! 7 hours in a high wall, the hard alpine difficulty and above all the good climbing time with Jack and without shoulderpain!

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Thank’s Jack for this adventure and Rätikon, will see you soon!!!

Mammut Testevent in Seelisberg

Schon zum vierten mal fand ein Mammut Testevent statt. Nach dem genialen Tag auf dem Kamelbuckel, wo wir die neuen Mammut Schuhe testeten, gings jetzt ab nach Seelisberg, um die Rucksackkollektion den Händlern aus aller Welt zu präsentieren.

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David und Ich versuchten, in allen möglichen Sprachen, die neuen Kletterrucksäcke den Händlern schmackhaft zu machen. Bei den Schweizern, Deutschen und Österreichern war das ja noch ganz einfach. Aber als dann die Japaner, Finnländer und Israeler an der Reihe waren, mussten wir mehr auf unsere Mimik und Gestik setzen als auf einen grossen Wortschatz!:-)

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Aber Mammut Event heisst ja nicht nur Reden und Reden. Übernachtet wurde am Seeufer in Seelisberg in grossen Tipis. 5  Lämmer am Feuer mit Risotto, 15 Meter Spiessli mit Salat, an der guten Küche fehlte es auch nicht! Und für absolut geniale Musik und Stimmung sorgten Alberto und die Fried Bikinis im grossen Zirkuszelt.

Am Rucksackshootingtag zog es mich leider ins Lehn. Aber was es heisst während 2 Stunden im Tessin in einer Platte zu hängen, das weiss ich schon lange. Bin schon gespannt auf die Bilder!;-)

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The beautiful life in Switzerland!

Since two weeks, my car is my home….I’m travelling all the time, always syked to do hard routes or boulders. My last project was an old classicer route in ‘Lehn’. No sika, no crime, was one of the first hard routes in this fantastic cliff, with an old history.
The first ascent have made by a special Swiss guy, but he was not such a liked person in Bern….He sugessted the route as 8b+. But just for kidding him, people of Bern downgradet the route to 8b….
Well, funny history, but the route is defently 8b+…

I’m syked now for Brione. I will go bouldering there with Mélissa le Neve, French power on magic Swiss boulder problems, life is beautiful!

Freestone contest en France

Après avoir passé deux semaines en Suisse pour mon BE d’escalade, un petit detour à Annecy pour torcher les fabuleux blocs du freestone contest. Ben chapeau pour les ouvreurs, je me suis vraiment bien amusée!

Faut avouer que le petit suisse Cédric a vraiment la patate en ce moment, allez les français, faites pas la gueule!:-)
Les qualifications, on permit à la Nina de s’éxprimer, mais trés vite rattraper pas les francaises en finale! Félicitations Maude et Cédric! La grande bouteille de vin qu’il a gagné n’a pas fait long feu…et le jambon, haha….;-)

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Einige News….

Ich war ein bisschen BLOG faul in der letzten Zeit, darum mal einige News aus meinem Leben:

Vor 3 Wochen machten wilde Bündner die Stadt Zürich unsicher! Bouldern auf allem, was so rumsteht, echt lustige Aktion! Bilder folgen bald in der Galerie, die auch sonst um einiges aufgestockt wird. Hier schon mal eine kleine Vorschau:

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Letztes Wochenende bestritt ich dann meinen ersten Boulderweltcup seit 10 Monaten. Und der ging so richtig richtig in die Hosen! Wow, sooooo gestresst…..dass man wirklich so schlecht bouldert, wenn man völlig unter Stress steht hätte ich nicht gedacht. Vielleicht menschlich?
Statt Halbfinale am Samstag gab’s dafür so einen richtig guten Tag am Felsen im Zillertal. Weil es ziemlich stark regnete gingen Mélissa la Neve ( der’s leider auch gar nicht lief am Wettkampf), die North Face Trip Engländer und ich an die Bachhexe. Ein regensicheres Dach, mit einfach geilen und steilen Routen!
Alle konnten wir nach einigen Versuchen die ‘Electric Avenue’ 8a klettern. Echt echt schwer für 8a, genial!

Dieses Jahr werde ich für die Bündner Sportwahlen nominiert. Ich zahle jedem ein Bier, der mich beim SMS Voting bis zum 10 Mai unterstützt!;-)